Donnerstag, 29. Oktober 2015
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Ich hab da mal ne Frage.
Fliehen mittlerweile eigentlich auch die Menschen, vor denen die anderen vorher geflohen sind?
Dienstag, 27. Oktober 2015
Gesetze.
Das Asylgesetz schreibt vor, Menschen aufzunehmen und Schutz zu gewähren, wenn sie in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen.
Das Gesetz schreibt aber auch vor, sich im ersten europäischen Ankunftsland registrieren zu lassen, um dort Asyl zu beantragen.
Was ist los, Molle?
Nachdem uns die unkontrollierte Einwanderung aus aller Herren Länder vor Fachkräftemangel und dem sicheren Aussterben retten sollte, müssen wir jetzt sehen, dass wir von Analphabeten, Religionsfanatikern, Kriminellen und Wirtschaftsflüchtlingen überschwemmt werden, bei welchen der Stand von Eigenkapital so niedrig ist wie die Hemmschwelle.
Sehr gross dagegen sind die Forderungen nach angemessenen Unterkünften und der Wunsch, die Familie stetig zu vergrössern.
Als Willkommensgeschenk werden wir mit Massenschlägereien, Eigentumsdelikten und mehr oder weniger blutigen Messerstechereien beglückt.
Minderjährige Flüchtlinge hauen sich in Ermangelung anderer Freizeitaktivitäten die jungen Köpfe ein, während Sozialarbeiter sich dieselben darüber zerbrechen, wie man verhindern kann, dass aus kleinen Arschlöchern große werden.
In den Erstaufnahmelagern ist es für die armen Flüchtlinge nicht zumutbar, den eigenen Dreck wegzuputzen, und auch wer ein Smartphone bedienen kann, ist noch lange nicht in der Lage, den Hightech-Vorgang von Mülltonne auf....Müll rein....Mülltonne schliessen geistig zu erfassen.
Fenster auf......Müll raus.....Fenster zu funktioniert in vielen Fällen.
Wenn genug auf dem Hof liegt kann man es wahlweise anzünden oder warten, bis irgendein deutscher Spießer die Scheisse wegräumt.
Für manche ist es unzumutbar, bei der Essensausgabe von Frauen bedient zu werden. da diese unrein, und deshalb für diese Aufgabe völlig ungeeignet sind.
Gegessen wird trotzdem, weil es erstens nichts kostet und zweitens ein Hungerstreik nicht wirklich satt macht.
Wir müssen nur Geduld haben...........in spätestens 10 Jahren haben wir uns den Gepflogenheiten unserer Gäste perfekt angepasst.
Welcome to Germany.
Sonntag, 13. September 2015
Merkel.
Grenzen sind geschlossen, Zugverkehr ist eingestellt.
Merkel muss auf Flüchtlings-Selfies wieder Hitler-Bärtchen tragen.
De Maiziere.
In der soeben beendeten Pressekonferenz mit Innenminister De Maiziere, bei welcher vorsorglich keine Fragen gestellt werden durften, sind plötzlich Dinge zu hören, die man sonst nur von Parteien , welche "am rechten Rand nach Wählerstimmen fischen" oder von "politisch ungebildeten, Bier saufenden Stammtischlern" kennt.
Zur Sicherheit werden ab 17 Uhr die Grenzen zu Österreich geschlossen.
Der Zugverkehr in beide Richtungen wird ab sofort eingestellt.
Münchner Hauptbahnhof ab sofort gesperrt.
Österreich stellt Zugverkehr von und nach Ungarn ein.
Ungarn schliesst den Grenzzaun, und lässt Militär an der Grenze aufmarschieren.
Dublin-Abkommen bleibt in Kraft, Registrierung der Flüchtlinge erfolgt im Land des ersten Europa-Übertritts.
Illegale Grenzübertritte und Einwanderung von Kriminellen sollen hiermit unterbunden werden.
Und man höre und staune.........bei der Asylsuche kann es nicht angehen, dass Kriegsflüchtlinge sich ein Wunschland aussuchen, und ansonsten die Registrierung verweigern.
Ich warte nur noch darauf, unseren Innenminister Hand in Hand mit Viktor Orban bei der nächsten PEGIDA-Veranstaltung gegen die Islamisierung Europas zu sehen.
Wer in Zukunft auf Bahnhöfen ankommende Flüchtlinge mit REFUGEES WELCOME-Plakaten und wildem Händeklatschen begrüsst, wird wahrscheinlich verhaftet.
Die AKTION ARSCHLOCH wird verboten, weil auch der letzte Gutmensch einsehen muss, dass Brandstifter ins Gefängnis gehören, aber das Problem nicht dadurch gelöst wird, jedem Andersdenkenden das Prädikat Arschloch zu verleihen.
Til Schweiger ist beleidigt.
Mittwoch, 9. September 2015
200 Moscheen.
Saudi-Arabien nimmt keine Kriegsflüchtlinge auf.
Brüstet sich aber jetzt schon damit, den Bau von 200 Moscheen in Deutschland zu finanzieren.
Dann sind ja die Rollen klar verteilt.
Deutschland wird dieses Jahr bei 800.000 Flüchtlingen, und in den folgenden Jahren bei jährlich geschätzten 500.000 Zuwanderern für Essen, Unterkunft, Sprachkurse und medizinische Versorgung sehr tief in die staatlichen Kassen greifen.
Vielleicht denken wir schon bald an Demonstrationen zurück, die nicht aus Fremdenhass, sondern aus der Sorge vor Islamisierung in Deutschland entstanden sind.
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